5. & 6. September 2022 – silent green Kulturquartier, Berlin

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Let’s talk about steward-ownership – am 5. und 6. September in Berlin! Live und in Farbe für 450 Teilnehmende im silent green Kulturquartier oder – für einige ausgewählte Teile des Programms – auch am Bildschirm zuhause. Tickets gibt es im Online-Shop, für die digitale Teilnahme geht es unten zur Registrierung. Gemeinsam wollen wir das Thema Verantwortungseigentum nach vorne bringen, Neues bewegen, Geschichten austauschen, transformative Energien spüren, voneinander lernen und miteinander Zeit verbringen. All das an einem Begegnungsort für alle, die sich mit der Idee verbunden fühlen oder mehr über sie erfahren wollen. Mit Vorreiter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaften und Politik sowie der ganzen Community um Verantwortungseigentum. Für langfristig unabhängiges Unternehmertum – und eine Wirtschaft, die Mensch und Umwelt dient. 

Konferenz

Viele spannende Keynote- und Workshop-Speaker:innen haben bereits zugesagt. Mit unserem Programm möchten wir Verantwortungseigentum in seinem Facettenreichtum und seiner Vielseitigkeit darstellen, euch inspirieren und das Thema für weitere Bereiche anknüpfbar machen. Bei allem Input bieten wir einen atmungsaktiven Konferenzablauf – mit genügend Kaffeepausen, Soulsearching- und Lern-Momenten sowie Zeit zum Kennenlernen und Austauschen mit anderen Teilnehmenden.

Das silent green Kulturquartier in Berlin ist für die VE:22 wie geschaffen: Auf dem Gelände finden sich große Event-Säle und gemütliche Arbeitsräume für Workshops. Der idyllische Open-Air-Bereich und das MARS, welches während der Konferenz fürs Catering sorgt, laden zum Innehalten oder Beine-Vertreten in der warmen Septembersonne ein. Wir freuen uns auf auf inspirierende Zuhörmomente, konzentriertes Zusammenarbeiten und entspanntes Zusammensein.
Das Rahmenprogramm mit allen Keynotes findet auf der Hauptbühne statt. Die Speaker:innen aus Unternehmerschaft, Wissenschaft und Politik sorgen für eine Einbettung von Verantwortungseigentum in aktuelle gesellschaftliche Themen, sprechen über die Rolle von Eigentum für Unternehmen, Wirtschaft und Gesellschaft und teilen eigene Erfahrungen rund um Verantwortungseigentum. Während dieser Zeit kommen alle 450 Teilnehmenden zusammen. So starten und enden beide Tage mit Momenten der Zusammenkunft.
Nach der Mittagspause mit Buffet, Austauschräumen und Rückzugsmöglichkeiten geht es mit Workshops, Vorträgen, Austauschformaten und Paneldiskussionen weiter. Im Fokus stehen Themen wie Optionen der Unternehmensnachfolge und Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen in Verantwortungseigentum, das Unternehmer*innen-Bild der Zukunft, Forschung zu alternativem Unternehmenseigentum sowie alles Wissenswerte über die neue Rechtsform.
Die VE:22 bringt branchen- und größenunabhängig verschiedenste Stakeholder zusammen. Sie lädt nicht nur Vertreter:innen von Start-ups, Mittelständlern und Großkonzernen ein, sondern bringt alle Menschen zusammen, die das Thema Verantwortungseigentum betreffen – Unternehmerinnen, Gründer, Investierende, Juristinnen, Wissenschaftler, Politikerinnen und viele mehr. So machen wir mit der VE:22 Synergieeffekte möglich und stärken das Ökosystem rund um Verantwortungseigentum.
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Redner:innen

Verantwortungseigentum hat viele Gesichter und viele Facetten. Während etliche Anfragen an Menschen aus Wirtschaft, Forschung und Politik gerade noch laufen, haben folgende Redner:innen ihre Teilnahme bereits fest zugesagt:

Rückblick

Um schon jetzt ein wenig in die Konferenz-Atmosphäre eintauchen zu können, findet ihr hier einige Videos und Fotos von vergangenen Veranstaltungen.

Eigentumskonferenz 2018
Allianz-Forum, Berlin
Franz Fehrenbach, Bosch
Christian Kroll von Ecosia
Prof. Colin Mayer, University of Oxford
Kleine Stepdance-Einlage
Veranstaltung zu "Eigentum neu denken"
Kino International in Berlin, November 2019
Nadia Boegli von Wildplastic, November 2019
Philip Siefer von Einhorn
PURPOSE @work
Kasia Odrozek, Mozilla Foundation
Mai 2021: Veranstaltung zur neuen Rechtsform
Unter anderem diskutierten Robert Habeck und Friedrich Merz
Hier geht es zum Stream
Olaf Scholz, SPD
Der spätere Kanzler sagte, die Initiative sei für den "Zusammenhalt unserer Gesellschaft von allergrößter Bedeutung".
Verena Pausder, Fox & Sheep
Gründungsveranstaltung Stiftung Verantwortungseigentum
November 2019, Berlin
Diskussion mit Peter Altmaier
Damaliger Bundeswirtschaftsminister, November 2019
Prof. Anne Sanders, Universität Bielefeld
Prof. Michael Hüther, Institut der Deutschen Wirtschaft
Prof. Steen Thomsen, Copenhagen Business School
Get-Together, Kalkscheune Berlin
Aufruf für eine neue Rechtsform
Oktober 2020, Berlin
Übergabe des Aufrufs an Bundesregierung
Annegret Kramp-Karrenbauer
Damalige Parteivorsitzende der CDU
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Event-Partner:innen

Wir freuen uns, mit der GTREU I Stiftung eine erste Event-Partnerin für die VE:22 gewonnen zu haben
und danken an dieser Stelle herzlich für die Unterstützung und die Zusammenarbeit.

Ermöglicher:innen

Für ihre Unterstützung und die Zusammenarbeit bedanken wir uns herzlich auch bei folgenden Ermöglicher:innen:

Verantwortungseigentum

Die VE:22 ist eine gemeinsame Konferenz der Stiftung Verantwortungseigentum und der Purpose Stiftung gGmbH. Verantwortungseigentum bringt Start-ups, Mittelstand und Konzerne zusammen. Es vereint modernes mit traditionellem Unternehmer:innentum, Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit. Verantwortungseigentum ist ein erprobtes Modell, das seit Jahrzehnten erfolgreich gelebt wird, zum Beipiel von Großkonzernen und Vorreitern wie Bosch oder Zeiss. Zugleich ist es eine neue Alternative zu herkömmlichen Eigentumsformen. Es bietet Start-ups einen Weg, ihre Zweck-Orientierung rechtsverbindlich abzusichern. Und es ermöglicht Mittelständlern und Hidden Champions, ihre Nachfolge familienunabhängig langfristig zu gestalten.

Verantwortungseigentum hat Transformationspotential. Denn es setzt an der DNA eines Unternehmens an, dem Eigentum. Das Ziel: den jeweiligen Unternehmenszweck in den Fokus zu rücken – statt kurzfristiger Gewinninteressen. Und zugleich die Unabhängigkeit des Unternehmens langfristig abzusichern.

Auf die kürzeste Formel gebracht:

Bei Verantwortungseigentum bleiben Vermögen und Kontrolle langfristig an das Unternehmen gebunden.

Dahinter stehen zwei Kernprinzipien:

Erstens: die Vermögensbindung. Oder auch: Zweckorientierung. Das heißt: Vermögen und Gewinne sind kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck. Sie werden reinvestiert oder gemeinnützig gespendet, können aber nicht zum persönlichen Nutzen von den Eigentümer:innen entnommen werden.

Zweitens: die Selbstbestimmung. Die Kontrolle liegt immer bei Menschen, die mit dem Unternehmen verbunden sind. Sie können ihre Stimmrechte nicht gewinnbringend veräußern, das Unternehmen kann nicht zum Spekulationsgut werden. Die Stimm-Anteile werden nicht automatisch genetisch vererbt, sondern innerhalb einer Werte- und Fähigkeitenfamilie treuhändisch weitergegeben.

2015 gegründet, hat es sich die Purpose Stiftung zur Aufgabe gemacht, Verantwortungseigentum als alternative Eigentumsform in verschiedenen Regionen der Welt bekannter und leichter zugänglich zu machen. Der Fokus ihrer gemeinnützigen Arbeit liegt dabei auf Wissenschaft und Bildung. In der Praxis generiertes Wissen und unternehmerische Erfahrungen sowie Forschungserkenntnisse werden gesammelt und aufbereitet und in Form von Publikationen, Veranstaltungen und Open-Source-Materialien der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Zentrale Mission der Purpose Stiftung ist es, zu einer Wirtschaft beizutragen, die Mensch, Gesellschaft und Umwelt dient.

Die Stiftung Verantwortungseigentum (SVE), gegründet im November 2019, vernetzt Unternehmen in Verantwortungseigentum in Deutschland und setzt sich für bessere rechtliche Rahmenbedingungen für das treuhändische Eigentumsverständnis ein. Dafür steht die SVE in Austausch mit sechs unabhängigen Rechtswissenschaftler:innen, die einen Gesetzentwurf für eine neue Rechtsform für Verantwortungseigentum ausgearbeitet haben, und in direktem Kontakt zur Politik. Die neue Bundesregierung aus SPD, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und FDP hat sich in ihrem Koalitionsvertrag dazu bekannt, eine neue Rechtsform für eine „Gesellschaft mit gebundenem Vermögen“ einzuführen. Über die politische Arbeit hinaus, fördert die SVE im Rahmen einer gemeinnützigen Kooperation, Bildung und Forschung, sowie die Information und den Erfahrungsaustausch rund um das Thema Verantwortungseigentum.

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